Programm
Bekomme ich als Sprecher*in der re:publica Vienna ein Honorar?
Wir können Honorare nur in ausgewählten Fällen und bis zu einer bestimmten Höhe zahlen. Diese werden individuell abgestimmt und verhandelt. Grundsätzlich unterscheiden wir hierbei wie folgt:
- Sprecher*innen auf unserer großen Hauptbühne, die wir für eine Keynote einladen, erhalten in einzelnen Fällen von uns ein Honorar.
- Eingeladene Sprecher*innen für durch uns kuratierte Panels und Interviews erhalten von uns in einzelnen Fällen eine Aufwandsentschädigung.
- Sprecher*innen aus dem Call for Participation erhalten kein Honorar, dafür aber Zugang zur Veranstaltung
Ich habe in den FAQs keine Antwort auf meine Frage (bezüglich des Programms) gefunden. An wen kann ich mich wenden?
Schreib uns gerne an programme@re-publica.com.
Für alle Fragen, die nicht das Programm betreffen, schreib bitte an info@re-publica.com.
Was ist ein Track Team?
Um das Programm der re:publica ausgewogen zu kuratieren, stellen wir ein „Track Team“ aus externen Berater*innen zusammen, das sich mit den CfP-Einreichungen befasst und diese evaluiert. Darunter sind Vertreter*innen der digitalen Gesellschaft, treue Freund*innen der re:publica und Expert*innen ihres Fachs sowie wiederkehrende Sprecher*innen.
Was ist ein Track?
“Tracks” sind Leitthemen, denen du deine Einreichung zuordnen kannst. Alle “Tracks” (Kategorien) stehen zu Beginn des Call for Participation (CfP) fest. Es gibt die folgenden 6 Tracks:
- Politik & Gesellschaft
- Medien & Öffentlichkeit
- Wissenschaft & Technologie
- Wirtschaft & Innovation
- Bildung & Lernen
- Kunst & Kultur
Wie wird das Programm der re:publicaVienna kuratiert?
Das Programm der re:publica in Wien wird von einem Team aus Kurator*innen vom Momentum Institut und der re:publica zusammengestellt, die eine breite Palette von Themen und Sprecher*innen berücksichtigen, um ein vielfältiges und relevantes Programm zu gestalten.
Die Kurator*innen prüfen die eingereichten Vorschläge aus dem Call for Participation und wählen diejenigen aus, die am besten zur re:publica passen. Unterstützt werden sie dabei von einem Track Teams, externen Berater*innen aus unserer Community mit viel Wissen in bestimmten Themenfeldern.
Die re:publica bemüht sich darum, eine ausgewogene Mischung aus bekannten Expert*innen und aufstrebenden Stimmen zu präsentieren, um eine breite Perspektive auf die Themen der Konferenz zu bieten.
Allgemein
Wann und wo findet die re:publica Vienna statt?
Die re:publica Vienna findet vom 2.-3. Oktober 2026 zum ersten Mal in Wien, in der Kulturhaus Brotfabrik (Absberggasse 27, Stiege 3) statt. Sie wird von der republica GmbH in Kooperation mit Moment.at veranstaltet.
Wo kann ich ein Ticket für die re:publica Vienna kaufen?
Tickets gibt es ab sofort hier im Ticketshop.
Gibt es einen Call for Participation zur re:publica Vienna?
Für die erste re:publica Vienna wird es einen eigenen Call for Participation geben, bei dem ihr eure Ideen für das Programm einreichen könnt. Der CfP zur re:publica Vienna startet am 25. Mai 2026. Weitere Informationen folgen in Kürze.
Wo finde ich das Programm?
Das re:publica Vienna-Programm findet ihr in Kürze auf dieser Website.
Wird das Programm live gestreamt und gedolmetscht?
Einen Livestream wird es diesmal noch nicht geben. Alle Beiträge werden jedoch nach der Konferenz online verfügbar gemacht. Damit ist eine zeitversetzte, barriereärmere Nutzung möglich, etwa für Personen, die nicht vor Ort teilnehmen können oder Inhalte in ihrem eigenen Tempo rezipieren möchten.
Ist die Veranstaltung barrierearm?
Die Veranstaltungsorte sind stufenlos zugänglich und mit barrierefreien Sanitäranlagen ausgestattet. Es gibt klar ausgewiesene Ansprechpersonen für Barrierefreiheits- und Zugänglichkeitsfragen vor Ort. Informationen zu Programm, Anreise und Orientierung werden frühzeitig und verständlich bereitgestellt. Ziel ist es, unterschiedliche Bedürfnisse mitzudenken – etwa in Bezug auf Mobilität, Wahrnehmung oder sensorische Belastung.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, Barrieren so weit wie möglich abzubauen, wissen aber auch, dass Barrierefreiheit kein Zustand, sondern ein Prozess ist. Hinweise, Bedürfnisse und Verbesserungsvorschläge sind ausdrücklich willkommen.